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Am Anfang

Du sammelst hier deine eigenen Gefühlsdaten.

Du erforschst die einzelnen Gefühle und Emotionen und bringst so mehr Bewusstsein und Erkenntnis in deine innere Welt.

Mit etwas Zeit und Muße gewinnst du einen Haufen an Informationen und Daten über deine eigenen Empfindungen, auf die du jederzeit zurückgreifen kannst.

Benutze vielleicht erstmal einen Bleistift

Hier ist nichts in Stein gemeißelt! Während du mit einem Gefühl beschäftigt bist, kann es besipielsweise passieren, dass du neue Erkenntnisse über ein anderes Gefühl bekommst. Oder es kann auch sein, dass du deine Empfindungen weiter ausdifferenzieren, korrigieren oder löschen möchtest.

Es geht um deinen eigenen Gefühlsreichtum

Hast du dich erst mal mit ein paar Gefühlen beschäftigt, wirst du merken, dass du neue, vielleicht sogar völlig unerwartete Erkenntnisse über dich gewinnst. Manchmal ist es hilfreich, sich auf ein paar Gefühle zu konzentrieren, die du nicht tagein tagaus erlebst – einfach, um über den Tellerrand hinauszuschauen und um zu erkennen, was du alles schon in dir trägst.

Bleib entspannt, mach so wie es kommt

Starte mit dem Buch, wie es dir am leichtesten fällt. Vielleicht sind das am Anfang nur Ankreuz-Fragen. Oder du beschäftigst dich als erstes mit einem Gefühl, das dir sehr bekannt ist. Oder du markierst, wo du die jeweiligen Gefühle körperlich wahrnimmst.

Es muss nicht alles ausgefüllt werden

Manchmal hat man gerade einfach keine Idee, keinen Bezug. Du kannst jederzeit zu einem Gefühl zurück kehren und mehr Details hinzufügen und du kannst dir z.B. auch das Datum verschiedener Einträge notieren.

Es gibt absolut nichts zu erreichen hier

Das Buch möchte dich in keiner Weise einem definierten Ziel näher bringen, außer dir selbst. Es muss auch nicht in einer bestimmten Zeitspanne bearbeitet werden. Es gibt keine Bedingungen, außer vielleicht ein gewisses Interesse an dir selbst. Es geht letztendlich vielmehr darum zu sehen, dass du alles, was du erreichen möchtest, in der Essenz, dem Gefühl, bereits in dir trägst.

 

Vertraue dem Prozess

Empfindungsvermögen ist eine Super-Power

Bekanntheit des Gefühls

Wie gut kennst du dieses Gefühl? Kennst du es vielleicht aus der Vergangenheit? Von anderen Menschen? Ist es dir vielleicht gänzlich unbekannt oder ein ganz aktuelles Thema? Hast du dich schon mal in der Theorie damit befasst? 

Beispiel aus dem Buch: Erleichterung (Überschrift) ist mir ... ANkreuzmöglichkeiten: sehr bekannt, bekannt, eher bekannt, egal, eher fremd, fremd, sehr fremd.

Die äusseren Symptome des Gefühls

Welche Ausmaße nimmt das Gefühl in deinem Verhalten an, wenn es sich in dir rührt? Wie versucht du dich dann nach aussen zu zeigen? Was passiert mit deinem Körper? Versuchst du es eher geheim zu halten oder lebst du es aus? Wie beeinflusst das Gefühl deine Welt?

Beispiel aus dem Buch: Bei mir äussert sich Erleichterung durch ...

Die innere Realität des Gefühls

Wie erlebst du das Gefühl in dir? Welche Assoziationen tun sich auf? Ist es zB.ein warmes oder kaltes Gefühl, ist es weich oder eher starr? Fliesst es eher oder explodiert es vielleicht? Welches Wetter wäre es? Welche Art von Landschaft?

Beispiel aus dem Buch: Wenn Erleichterung in mir aufkommt, fühlt es sich an, wie ...

Impuls und Bedürfnis

Was möchtest du, wenn du dieses Gefühl erlebst? Auf welche Bedürfnisse weist es dich hin? Aktiviert dieses Gefühl deinen Fight or Flight Reflex? Wünschst du dir vielleicht, aus diesem Gefühl herauszukommen?

Beispiel aus dem Buch: Dann möchte ich am liebsten ...

Schlüssel-Erinnerungen oder Beispiele

Hier kannst du bestimmte Erinnerungen genauer festhalten oder stichpunktartig notieren. Oftmals haben die Erinnerungen mit An- oder Abwesenheit von anderen Menschen zu tun.

Beispiel aus dem Buch: Ich erinnere mich, als ich einmal Erleichterung gespürt habe, da ...

Körperwahrnehmung

Wo in deinem Körper nimmst du das Gefühl wahr? Hier kannst du z.B. auch bestimmte Symbole wählen, die bestimmte Qualitäten darstellen oder Farben benutzen… als Beispiel: Stechend – Blitz, Diffus – Wolke, Kontraktion – Wirbel, Ströhmend – Strahlen

Beispiel aus dem Buch: In meinem Körper empfinde ich Erleichterung am ehesten hier ... Darunter befindet sich eine Illustration eines menschlichen Körpers von vorne bzw hinten, um das Gefühl zu lokalisieren.

Farbe

Hier kannst du die Farbe einfach benennen, oder du kannst z.B. einen Papier-Schnipsel aus einem Magazin aufkleben oder die Farbe aufmalen.

Beispiel aus dem Buch: Als Farbe wäre Erleichterung ...

Verbindungen

Manchmal hat man Assozationen, die sind einfach direkt da. Hier kannst du sowohl andere Gefühle benennen als auch Personen, Ereignisse oder Umstände.

Beispiel aus dem Buch: Ich verbinde Erleichterung auch mit ...

Nächst besseres Gefühl

Hier verdeutlichst du, wo du dieses Gefühl einreihst, du kannst natürlich auch mehrere Gefühle hier aufzählen. Schaue einfach mal durchs Inhaltsverzeichnis.

Beispiel aus dem Buch: Ein nächst besseres Gefühl wäre ...

In Anderen

Welche Faktoren in der Interaktion und Kommunikation machen für dich Gefühle und Emotionen in Anderen aus? Hier kannst du z.B. Haltung und Blickkontakt oder Gesprächsbereitschaft notieren.

Beispiel aus dem Buch: In anderen erkenne ich Erleichterung an ...

Beliebtheit des Gefühls

Hier geht es ganz allein darum, wie sich das Gefühl für dich persönlich anfühlt, also deine ganz eigene Beliebtheitsskala – bevor du auf der nächsten Seite theoretische und konzeptionelle Aspekte des Gefühls betrachtest.

Beispiel aus dem Buch: Ankreuzfrage. Ich fühle Erleichterung ... mögliche Antworten: sehr gern, gern, eher gern, weder gern noch ungern, eher ungern, ungern, sehr ungern

Nützlichkeit

Jeder Gefühlszustand kann hinderlich und förderlich sein für die unterschiedlichsten Unternehmungen und Verhaltensweisen. Gefühle, die wir als gute Gefühle einordnen, können trotzdem für gewisse Dinge hinderlich sein, ebenso können uns unangenehme Gefühle hilfreich sein. (z.B. Verliebtsein – Kritisch sein oder Ärger – Entscheidungen treffen, aber auch Ablehung – schlechte Angewohnheiten loswerden, Furcht – besonders aufmerksam sein)

Manchmal passiert es, dass man nach dem Befüllen dieser beiden Felder bereits eine andere Einstellung zum Gefühl hat und zur vorigen Frage noch einmal zurückkehren möchte, weil man es vielleicht plötzlich angenehmer findet.

Beispiel aus dem Buch: Erleichterung kann hilfreich sein, um ...
Beispiel aus dem Buch: Erleichterung scheint hinderlich, um ...

Gute Gründe…

Jedes Gefühl hat seine Berechtigung. Und in deiner Welt ganz besonders unter bestimmten Bedingungen. Ob du dabei auf deine persönliche Erfahrungen oder auf Beispiele aus deiner Umwelt beziehst, ist dir überlassen. Es geht in erster Linie darum, für dich selbst ein paar Kausalitäten zu benennen.

 

Beispiel aus dem Buch: Gute Gründe, Erleichterung zu empfinden ...

Die Idealvorstellung

Um es in Salvador Dalí’s Worten zu sagen: „Habe keine Angst vor der Perfektion. Du wirst sie nie erreichen.“ Trotzdem kann es hilfreich sein, ein Ideal zu malen, mit diesem Gefühl umzugehen oder es auszuleben. Hier spiegelt sich deine innere Moral und Weisheit, egal ob sie sich abstrakt oder praktisch äussert.

Beispiel aus dem Buch: "Meine Idealvorstellung, mit Erleichterung umzugehen ..."

Frequenz

Wie häufig erlebst du dieses Gefühl? Sidenote: sehr häufig empfundene Gefühle haben auch meistens mit dem Thema Comfort Zone zu tun unabhängig davon, ob du es gerne spürst oder nicht.

Beispiel aus dem Buch: eine Skala zum Ankreuzen. Man liest "Ich fühle Erleichterung.." dann die Antworten zur Auswahl: andauernd, sehr oft, öfters, manchmal, selten, sehr selten, nie.

Am Ende

Bist du im Besitz deiner eigenen Daten, kannst du beginnen, deine Gefühle zu vergleichen, zu differenzieren und zu ordnen. Du kannst eine Perspektive auf dich einnehmen, aus der du neue Zusammenhänge erkennst, neue Fragen stellen kannst und Erkenntnisse machst. Ein paar Inspirationen findest du auch auf dem Stickerbogen.

Gefühle, von denen ich nicht wusste, dass ich sie habe

Gefühle, die im Herzen sind

Gefühls-Top 10

Gefühle, die mir sehr bekannt sind

Gefühle, die mich körperlich sehr einnehmen
Gefühle, mit denen ich anders umzugehen lernen möchte

Gefühle, die mir gut tun

Gefühle, die ich kultivieren möchte

Gefühle, die bestimmte Beziehungen prägen

Gefühle, die ich aus meiner Kindheit und Jugend kenne

Gefühle, mit denen ich nichts anzufangen weiss

Gefühle, die ich nochmal bearbeiten möchte

Gefühle sind der Grund, aus dem wir handeln.

Gefühle sind das Ziel, für das wir handeln.

Ergründe und begreife deine innere Welt.

Finde Verständnis für dich und deine Umwelt.

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